Echtes Seelenfutter mit Fleischbrühe und Kaaspressknödel (Tiroler Pressknödel)

Selbstgemachte, kräftige Fleischbrühe mit Gemüse wie Sellerie, Möhren, Petersilienwurzel, Lauch, Loorbeer und Wacholder mit Kaspresskloss. © Copyright Bettina Katscher 2019

© Copyright Bettina Katscher 2019

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Für 4:

Kaaspressknödel:

300 g altbackenes Weißrot

Ca. 150 g Bergkäse oder Parmesan, frisch gerieben

1/8 L Milch

60 g Mehl

2 Eier

Frischer Pfeffer, Salz und Muskat, etwas zermahlenen Kümmel (wer mag, ich lasse ihn weg)

2-3 EL Öl oder Butter

100 g Butter

Ca. 50 g Bergkäse oder Parmesan

Schnittlauch

 

Brühe:

Suppenfleisch vom Rind, am besten mit Knochen oder welche dazu nehmen (am besten alles Bio)

Bund Suppengrün

Petersilienwurzel

Lorbeer

Wacholder

Muskat

Trockenen Sherry

Salz & Pfeffer

 

Und so geht`s:

Kaaspressknödel:

1. Das Weißbrot zerkleinern, wenn es geht in Würfel. In eine Schüssel geben.

2. Käse reiben und dazufügen.

3. Milch erwärmen und dazugießen.

4. Dann die Eier und das Mehl sowie die Gewürze hinzufügen.

5. Die Hände bemehlen und alles durchkneten.

6. Den Teig bei Zimmertemperatur 15 Min. ruhen lassen.

7. Dann aus dem Teig Klöße formen (ungefähr so groß wie eine normale Kartoffel).

8. In einer Pfanne das Öl oder die Butter erhitzen und die Klöße darin anbraten.

9. Schnittlauch in Röllchen schneiden.

10. Wenn die Suppe lange genug gekocht hat und abgeschmeckt ist, die Klöße in die Suppe geben.

11. Den Schnittlauch darüber geben und heiß servieren.

 

Brühe:

1. Fleisch abwaschen und in kaltem Wasser zum Kochen bringen. Lorbeer und Wacholder hinzugeben.

2. Gemüse kleinschneiden und dazugeben.

3. Mit Sherry abschmecken.

4. Mit Salz, Pfeffer und Muskat nach Geschmack würzen.

5. Lange kochen lassen (mind. 1 Stunde).

 

Tipp:

Ich habe die Knödel in einem Dorfladen im Salzburger Land gekauft und dann eingefroren. Sie wurden ganz frisch auf Bestellung hergestellt. Das geht wirklich auch. Natürlich habe ich sie dann auch selbstgemacht.

Ist kein riesiger Aufwand, braucht jedoch ein bisschen Zeit zum Köcheln und auch, wenn man alles selbst macht, auch die Klöße.

 

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Doro

    Sehr schönes Rezept! LG Liene

    1. Bettina K.

      Liebe Liene,

      danke dir :-), freut mich sehr.

      Liebe Grüße
      Bettina

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